CMS-Websites
Eine Website, die euer Redaktionsteam wirklich selbst pflegen kann
Deine Website sollte nicht jedes Mal einen Entwickler brauchen, wenn sich der Hero auf der Startseite ändert. Aber zu viele "moderne" Websites enden genau da: schön gebaute React-App, bei der jede Textänderung zum Deployment wird.
Ich baue Websites, die das Redaktionsteam tatsächlich selbst in der Hand hat.
Kennst du das?
- Marketing wartet tagelang auf eine einzige Text- oder Bildänderung
- Eine neue Landingpage anzulegen heißt: Ticket schreiben, Freigabe holen, Deploy einplanen
- Eure aktuelle Seite ist für Besucher schnell, aber für die Leute, die sie pflegen, ein Albtraum
Was sich ändert
- Eine Website, die eure Redaktion selbst aktualisiert, ohne Layout zu zerschießen oder die Entwicklung zu blockieren
- Schnelle Ladezeiten und stabiles SEO — Headless CMS heißt nicht langsam
- Ein Content-Modell, das zu euren Inhalten passt, nicht zu dem, was sich ein Template darunter vorstellt
- Mehrsprachigkeit, die nicht zusammenbricht, sobald die vierte Sprache dazukommt
Wie ich arbeite
Ich starte beim Content-Team, nicht beim Design-Team. Wir kartieren die Inhaltstypen, die ihr tatsächlich ausliefert — Landingpages, Beiträge, Produkte, Case Studies — und entwerfen eine Struktur, die leicht zu befüllen, leicht zu erweitern ist und die nächste Kampagne ohne Umbau übersteht.
Das Frontend baue ich so, dass Designer, Entwickler und Redaktion alle genau wissen, wo ihre Arbeit lebt.
Tools, zu denen ich gerne greife: Strapi, DatoCMS, Sanity oder Netlify CMS auf der CMS-Seite. Next.js, TanStack Start oder Astro im Frontend. Welche Wahl die richtige ist, hängt davon ab, wer redigiert und wer deployt.